Ihr CSU-Stimmkreis-Abgeordneter im Berchtesgadener Land und in Teilen des Landkreises Traunstein

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Frauenpower beim Stimmkreisabgeordneten

(4.08.2011) Besuch bei Roland Richter im Landtag

"Das CSU-Büro ist für alle da, nicht nur für CSU-Mitglieder.“ stellte die Kreisvorsitzende Michaela Kaniber kürzlich fest, als sie die große Gruppe begrüßte- bis auf einen „Mutigen“ alles Damen – die der Einladung von Roland Richter MdL gefolgt waren und an einer Fahrt in den Bayerischen Landtag teilnahmen. Eine bunt gemischte Gesellschaft aus Vereinen und Verbänden, Parteien und Einzelpersonen unterschiedlichen Alters erlebte so einen interessanten  Tag in der Bayerischen Landeshauptstadt.Die Besuchergruppe bei der Führung in der Bayerischen Staatskanzlei
Zunächst besichtigten die Besucherinnen die bayerische Staatskanzlei, den Amtssitz von Ministerpräsident Horst Seehofer. Das nach den Kriegsschäden mit modernen Anbauten wieder errichtete Gebäude begeistere alle vor allem auch durch seine Kunstschätze.
Zur Mittagspause in der Landtagsgaststätte begrüßte Richter die Besucher, die in der Runde zahlreicher Anwesender viele bekannte Abgeordnete erkannten. Immer wieder wurden die Abgeordneten via Lautsprecher zur namentlichen Abstimmung in den Plenarsaal gebeten, ein Tag wichtiger Abstimmungen. Diese konnten die Gäste dann von der Empore aus verfolgen, als sie an einer Plenarsitzung teilnahmen und die Reden und Begründungen zu Anträgen und Gesetzentwürfen verfolgten. MdL Richter mit seinen Besucherinnen im Bayerischen LandtagDen Sitzungsablauf erläuterte dann bei der anschließenden Diskussionsrunde der Stimmkreisabgeordnete Roland Richter: Alle Anträge und Gesetzentwürfe werden mehrfach besprochen und durchlaufen verschiedene Procedere. Sie werden in den jeweiligen Ausschüssen vorberaten, dann erfolgt eine erste, eine zweite und dritte Lesung mit anschließender Abstimmung- nicht immer namentlich, sondern auch per Handzeichen. Die interessierten Besucher wenden sich immer mit vielen Fragen an ihre Abgeordneten, erklärte Richter. Auf die Frage einer Besucherin, was er von der gescheiterten Olympia-Bewerbung halte, antwortete Richter: „Das lag nicht an unseren Verantwortlichen. Die haben hervorragende Arbeit geleistet und Landrat Grabner hat sich voll engagiert. Unser Landkreis kam super raus.“ Nun müsse man abwarten, ob eine erneute Bewerbung sinnvoll sei. Die Behindertenbeauftragte des Landkreises Berchtesgadener LandHannelore Bohm bedauerte das Scheitern der Olympiabewerbung besonders, hatte sie doch gehofft durch die Paralympics zu erreichen, dass im Landkreis mehr senioren- und behindertengerechte Toiletten errichtet würden. Sie bat den Stimmkreisabgeordneten und auch alle Anwesenden, dieses Anliegen zu unterstützen - schon im Hinblick auf den demografischen Wandel. Mehrere Fragen an Roland Richter betrafen den Verkehr: Die Belastung durch Fluglärm, die Mautflüchtlinge am kleinen deutschen Eck, den Ausbau der Schienenweges nach Mühldorf. Zu Letzterem meinte Richter, hier werde Zug um Zug weitergebaut.